Wohngebäudeversicherung
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Wohngebäudeversicherung

Optimale Versicherung für jeden Eigentümer!

Eine Wohngebäudeversicherung braucht eigendlich jeder Hauseigentümer. Zum einen wird ein solcher Versicherungsschutz von den Banken gefordert, falls die betreffende Immobilie noch finanziert werden muss oder als Sicherheit für eine anderweitige Kreditvergabe dient. Zum anderen ist die Wohngebäudeversicherung in manchen Regionen auch gesetzlich vorgeschrieben.

Wohngebäudeversicherung

Sie schützt vor den Folgen von Schäden durch Feuer. Der Schutz kann des weiteren auf Schäden durch Sturm, Hagel und Leitungswasser ausgeweitet werden. Eine solche kombinierte oder verbundene Wohngebäudeversicherung ist die Regel. Bei Eigentumswohnungen wird die Gebäudeversicherung in der Regel von der Hausverwaltung abgeschlossen. Neben der Regulierung der genannten Schäden durch Feuer, Sturm, Hagel oder Leitungswasser, ersetzt diese Versicherung im Rahmen des Feuerschutzes auch die entgangene Miete (bei vermieteten Objekten) bzw. bei selbstbewohntem Wohneigentum die zu zahlende Miete für eine Übergangs- oder Ersatzwohnung - für bis zu maximal 12 Monate. Das Grundstück sowie Erschließungskosten sind hingegen nicht im
Versicherungsschutz inbegriffen.

Die Höhe Ihrer Versicherungsprämie ist dabei von bestimmten Bauartklassen oder Leitungswasser- und Sturmzonen abhängig. Am billigsten sind dabei massiv gebaute Häuser mit Hartdach, teuer sind Häuser in Leichtbauweise oder aus Holz und vor allem solche mit reetgedecktem Dach. Die Einteilung von Regionen in Leitungswasser- bzw. Sturmzonen ist von der Härte des Wasser bzw. der Häufigkeit von Stürmen abhängig.

Schützen Sie jetzt Ihr Wohngebäude mit einer Wohngebäudeversicherung vor den Folgen von Schäden durch Feuer. Der Schutz kann auch auf Schäden durch Sturm, Hagel und Leitungswasser ausgeweitet werden.

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